Große Teile des Bestands der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen wurden im Zweiten Weltkrieg beschädigt. – Bis heute lassen sich insbesondere Wasserschäden als unbearbeiteten Kriegsschaden an einer Vielzahl von Druckwerken erkennen. Unter den beschädigten Büchern finden sich insgesamt 5.570 Bände aus der Zeit bis 1850, darunter auch Werke aus der Bibliotheca Bulowiana, die zum Gründungsbestand der Bibliothek gehört. Im Modellprojekt werden 500 Bände gereinigt und verpackt. Damit ist ein Anfang gemacht zur schrittweisen Verfügbarmachung der bislang nicht benutzbaren Werke.

Foto © Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen

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